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Wirtschaftsförderung der besonderen Art

Seit vielen Jahren steigt der Leerstand von Gewerbeflächen in der Bergheimer Fußgängerzone kontinuierlich an.

Vor Jahren wurde seitens der Stadt ein Wirtschaftsförderer eingestellt, auch zur besseren Vermarktung der Gewerbeflächen.

Allerdings ohne eine wirkliche erkennbare Verbesserung zu schaffen.

Ein nachträglich ernannter “Citymanager” der Stadtverwaltung sorgt lediglich

für Gespräche in einer erlauchten Runde von “Kreiststadtdenkern”.

Es entsteht allerdings der Eindruck das man sich im Kreis dreht und auf der Stelle steht.

Eine Aufwertung des Stadtbildes ist nicht wirklich wahrnehmbar.

Jetzt scheint aber der grosse Coup gelungen zu sein. Die Geschäftsräume neben der Georgskapelle werden in Kürze neu eröffnet.

Und das mit freundlicher Genehmigung des Bürgermeister Mießeler und seiner Verwaltung.

Die Räumlichkeiten werden zukünftig genutzt in Form einer weiteren Cocktail- und Shisha-Bar sowie eines Wettbüros.

Die Genehmigung eines solchen Gewerbes neben einer Kirche ist geschmacklos!

Anschweinend gibt es seitens des CDU-Bürgermeisters Mießeler auch keine Werte oder Moral, die es zu respektieren gilt.

Dabei ist der nachträglich genehmigte Bau des INTRO am Bahnhof doch schon das eigentliche Ende der unteren Fußgängerzone.